Die Lust bis an die Grenzen der Belastbarkeit steigern, das ist Tease and Denial. Beim Spiel mit dem Erregen und Verweigern eines Orgasmus wird der Partner immer wieder bis kurz vor den Orgasmus gereizt um dann ganz aprupt mit der Stimulation zu stoppen. Bei wiederholter Anwendung dieser Technik kommt der Bespielte ganz schön ins Schwitzen und bettelt im optimalen Fall nach kürzester Zeit um seinen Orgasmus. Oft hat gerade dieses Betteln seinen Reiz und die Femdom findet noch mehr Spaß an diesem Spiel und läßt den sub weiter „zappeln“.

Erregen und Verweigern wirkt aber auch in der Form luststeigernd, dass es für den Bespielten nicht nur kaum erträglich ist es ohne Höhepunkt auszuhalten, sondern wenn es dann irgendwann endlich zum Höhepunkt kommt, gleicht dieser einer Explosion und wird um ein vielfaches intensiver empfunden als ein Höhepunkt der auf eine normale geradlinige Stimulation erfolgt.

Ein Spiel das mit jeder Art von Stimulation oder Technik funktioniert, Hauptsache diese Technik steigert beim sub die Lust so weit dass er kurz vor dem Orgasmus steht. Z.B. Wird der Schwanz das Sklaven immer wieder bis kurz vor dem Orgasmus penetriert, um ihn dann wieder einige Minuten Ruhe zu gönnen. (Achtung: bei sowas kann man sich schnell nen Tennisarm holen, wer mich kennt weiß von was ich gerade rede. Ich wird ihn seit 8 Wochen nicht mehr los 😉)

Wundervoll läßt sich diese Lust auch über einen längeren Zeitraum anheizen, in dem man z.B. den devoten Part mit einem Fernspielzeug ausstattet, wie etwa einem Hush der Firma Lovense. Der Sklave kommt so bereits angeheizt bei seiner Lady an und kann es kaum erwarten seiner Herrin zu diensten zu sein. Auch schön E-Stim Geräte mit Funkfernbedienung die sich bei einem gemeisamen Ausflug oder einem Putztag hervorragend einsetzen lassen.

 

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