Früher mehr bekannt als Strap-on-Sex ist der neue Begriff „Pegging“ jetzt eher vorherrschend. Beim Pegging wird der Mann mit einem Umschnall-Dildo Anal penetriert.

Anders als bei der Prostatamassage ist oft bei der Analen Benutzung eines Sklaven die Erniedrigung, die er dadurch empfindet im Vordergrund. Pegging legt es nicht gezielt darauf an die Prostata zu stimulieren, sondern viel mehr den Mann „hart ran zu nehmen“ und ihn selbst so als Sexspielzeug zu benutzen, mit dem die Frau alles machen kann worauf sie gerade Lust hat.

Natürlich kann Pegging aber auch ein lustvoller Liebesakt sein, den Beide sehr genießen.

Nicht nur von hinten wunderschön

Beim Pegging haben viele sofort das Bild vor Augen vom auf allen vieren knienden Mann, der von Ihr von hinten genommen wird. Es kann aber auch ganz anders sein. Liegt er auf dem Rücken und wird so von ihr Anal penetriert, hat sie alle Möglichkeiten seinen Penis, seine Eier oder auch seine Brust abzugreifen wie es ihr beliebt. Da die Prostata an der vorderen Darmwand liegt kann in dieser Position auch meist der männliche P-Punkt besser und genauer stimuliert werden. Und es ist auch wirklich nicht zu verachten, dem Sklaven mit leuchtenden Augen in sein gequältes Gesicht zu sehen. Ein eXtraKick den ich mir nicht nehmen lasse.

Wie schon bei der Prostatamassage ist auch beim Pegging wichtig Zeit zu haben und die Sache in Ruhe anzugehen. Probier doch erst mal alleine aus wie es sich anfühlt einen Plug oder Dildo im Po zu haben. Dann kannst du mit deiner Herrin los legen.

Eine ganz schöne Auswahl an Strap-Ons habe ich bei Eufory* entdeckt.  Und natürlich gibts auch bei Amazon so allerlei (nicht VERGESSEN: Meine Gleitschleimempfehlung*)

 

* mit Stern gekennzeichneter Text enthält einen Link zu einem meiner Werbepartner.